Fichtenwälder in Deutschland: Naturspots im Fichtenwald

Die Fichte gehört zu den prägenden Bäumen der deutschen Wälder: Laut Bundeswaldinventur 2022 des Thünen-Instituts wächst sie auf 2,3 Millionen Hektar, das sind 20,9 Prozent der Waldfläche. Seit 2012 hat sie nach Stürmen, Dürren und der massenhaften Vermehrung des Borkenkäfers rund 460.000 Hektar verloren; die Kiefer ist inzwischen die Baumart mit der größten Verbreitung.

Hier findest du Naturspots, an denen Fichten den Wald prägen: den Nationalpark Bayerischer Wald, in dessen Hochlagen fast ausschließlich Fichten wachsen, den Fichtelberg im Erzgebirge, der nach einem Fichtenwald benannt ist, den Naturpark Bayerischer Wald mit den Hochlagen-Fichtenwäldern des Inneren Bayerischen Waldes und den Nationalpark Hunsrück-Hochwald mit seinen Fichtenforsten.

Häufige Fragen zu Fichtenwäldern

Wo finde ich einen Fichtenwald in meiner Nähe?

Auf dieser Seite stehen alle Naturspots auf Fichtenpfad, an denen Fichten den Wald prägen – vom Bayerischen Wald über das Erzgebirge bis in den Hunsrück. Jeder Eintrag nennt Lage und Anfahrt, so siehst du schnell, welcher Fichtenwald für dich am nächsten liegt.

Wie viel Wald in Deutschland ist Fichtenwald?

Laut Bundeswaldinventur 2022 wächst die Fichte auf 20,9 Prozent der Waldfläche, rund 2,3 Millionen Hektar. Häufiger ist nur noch die Kiefer.

Warum gibt es immer weniger Fichten?

Stürme, Dürren und die massenhafte Vermehrung des Borkenkäfers haben die Fichte seit 2012 laut Thünen-Institut rund 460.000 Hektar gekostet.